Hauensteiner Ruine: Laufenburg

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Hauensteiner Ruine

Im Detail

Über die Entstehung der mächtigen Burganlage auf dem steil zum Rhein abfallenden und das ganze Tal beherrschenden Bergrücken besitzen wir keine schriftlichen Zeugnisse. Die Burg muß aber im hohen Mittelalter wohl der Sitz der Albgaugrafen gewesen sein und von ihr erhielt die ganze Landschaft des heutigen Hotzenwaldes ihren einstigen Namen „Grafschaft Hauenstein“.

Im Jahre 1503 wurde die große Burg durch Brand zerstört. Der Brand war aus Unvorsichtigkeit entstanden. Die Mägde waren beim Hanfbrechen und hatten den Hanf zum Trocknen vor der Burg an die Sonne gelegt. Ein Schmiedegeselle sah eine Schlange über den Hanf kriechen und warf ein glühendes Eisen auf sie. Der Hanf fing an zu brennen, das Feuer ergriff die Burg und legte sie in Asche. Ein vom Brand verschonter und noch lange stehender Turm der Burg diente noch im 17. Jahrhundert als Gefängnis des Waldvogteiamtes.

Die St. Josefskapelle mit der Jahreszahl 1685 wurde auf einem Vorsprung der südlichen Felswand der Burg erbaut. Alljährlich beim Josefsfest steht diese Kapelle noch heute im Mittelpunkt dieses für die Hauensteiner wichtigen Festtages.

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