Aktuelles: Laufenburg

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Aktuelles

Hilfe für die Ukraine

Artikel vom 03.03.2022

Groß ist die Hilfsbereitschaft der Menschen im Hinblick auf den Krieg in der Ukraine.

Wir geben hier einen Überblick, wie Sie hier in Laufenburg helfen können und wie Sie Organisationen aus der Region, die direkt in der Ukraine Hilfe leisten unterstützen können.

   

Freie Räume oder Wohnung?

Sie möchten ukrainischen Flüchtlingen helfen?

Haben Sie freie Räume oder eine Wohnung, welche Sie bereitstellen könnten?

Dann melden Sie sich unter: fluechtlingshilfe(@)laufenburg-baden.de

Die Räume sollen mindestens drei Monate (ggf länger) für die Unterbringung zur Verfügung stehen. Bitte geben Sie in Ihrer Mail an, wieviele Personen untergebracht weden können und ob die Räume möbliert sind.

 

Helferkreis Laufenburg: Krieg in der Ukraine

Der Helferkreis Laufenburg unterstützt seit der Flüchtlingswelle 2015 zu uns geflüchtete oder migrierte Menschen. Bald werden wieder Menschen zu uns kommen, weil sie ihre Heimat verlassen mussten oder noch müssen - diesmal aus der Ukraine, die sich im Krieg befindet.

Auch wir vom Helferkreis Laufenburg werden uns wieder engagieren, wenn unsere Hilfe gebraucht wird. Dafür suchen wir Verstärkung und freuen uns, wenn Sie sich bei uns melden!

Damit gehen Sie keine Verpflichtung ein, sondern werden darüber informiert, was in Laufenburg bzgl. Flucht/Migration passiert und wer welche Hilfe braucht. Sie können sich dann in dem Maß engagieren, wie Ihre Zeit und Ihre Lebensumstände dies zulassen.

Um Kontakt zu uns aufzunehmen, schicken Sie einfach eine E-Mail an helferkreis.laufenburg(@)posteo.de (Albrecht Müller).

Fragen/Antworten - Hilfe für die Ukraine und die Geflüchteten

Im Bereich der Stadt Laufenburg ankommende, hilfesuchende Personen aus der Ukraine müssen sich für die Gewährung von Sozialleistungen und zur Klärung von aufenthaltsrechtlichen Fragen an den Landkreis Waldshut (Kaiserstraße 110, 79761 Waldshut-Tiengen Tel 07751 86 0) wenden.

Der Landkreis gibt auf seiner Homepage (www.landkreis-waldshut.de) einige Antworten zu den wichtigsten Fragen:

 

1. Wo werden die Geflüchteten im Landkreis untergebracht?

Die Geflüchteten können privaten Wohnraum nutzen, der ihnen durch Unterstützer angeboten wird. Es ist ratsam, dann eine Mietvereinbarung abzuschließen, damit diese Kosten gegebenenfalls erstattet werden können im Rahmen von Sozialleistungen. Wenn kein privater Wohnraum zur Verfügung steht, erfolgt eine Erstaufnahme in einer Landeserstaufnahmestelle, dann in der vorläufigen Unterbringung des Landkreises und anschließend in der Anschlussunterbringung in den Gemeinden.

2. Wie lange dürfen die Menschen aus der Ukraine bleiben?

Der Europäische Rat hat am 4. März den erforderlichen Beschluss zur Aufnahme von Vertriebenen nach Art. 5 Abs. 1 der Richtlinie 2001/55/EG des Rates vom 20 Juli 2001 getroffen. Damit kommt § 24 des Aufenthaltsgesetzes zur Anwendung. Das heißt, es können ab diesem Zeitpunkt entsprechende Aufenthaltserlaubnisse beantragt werden. Die Aufenthaltserlaubnis zum vorübergehenden Schutz wird zunächst für ein Jahr erteilt.

Für die Erteilung der Aufenthaltserlaubnis wenden Sie sich bitte an den Landkreis Waldshut – Ordnungsamt – Abteilung Ausländer und Asylrecht („Ausländeramt“).

Hinweis der Stadtverwaltung: Zur Antragstellung soll möglichst ein Termin mit dem Ausländeramt vereinbart werden. Auf der Homepage des Landratsamtes können Sie unter „aktuelles/Hilfe für die Ukraine und die Geflüchteten“ – Ziffer 2 ein Formblatt für die Aufenthaltsanzeige herunterladen. Bitte legen Sie das ausgefüllte Blatt zusammen mit einer Ausweiskopie dem Landratsamt vor.

3. Welche Hilfsleistungen stehen den Geflüchteten zu?

Wenn Geflüchtete aus der Ukraine eine Aufenthaltserlaubnis nach § 24 Aufenthaltsgesetz beantragt und bekommen haben, haben sie Anspruch auf Sozialleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Der Antrag ist bei der unteren Aufnahmebehörde des Landkreises („Sozialamt“) zu stellen.

Mit dieser Pauschalleistung sind alle Bedarfe des täglichen Lebens (von Ernährung über Kleidung bis hin zur Mobilität) zu bestreiten, die Kosten der Unterkunft werden separat im Rahmen des Üblichen erstattet.

4. Wenn Sie Geflüchtete privat aufgenommen haben, beispielsweise in Ihrem Haus oder in einer Ferienwohnung, dann sollten Sie folgendes beachten/veranlassen:

Eine Pflicht zur melderechtlichen Erfassung besteht in den ersten drei Monaten nicht. Da jedoch wichtige Sozialleistungen wie z.B. Krankenhilfe von einer Meldeadresse abhängig sind, wird auch privat untergebrachten Personen dringend geraten, sich bei der Gemeinde anzumelden und dann Kontakt mit der Ausländerbehörde des Landratsamtes aufzunehmen.

Falls Sie Personen längerfristig Wohnraum überlassen, sollten Sie einen Mietvertrag abschließen.

Hinweis der Stadtverwaltung: Bitte sorgen Sie dafür, dass die aufgenommenen Personen kontaktiert werden können (Briefkasten/Klingelschild beschriften).

5. Wer ist zuständig, wenn die geflüchteten Menschen ärztliche Hilfe brauchen? An wen kann man sich wenden?

Auch Krankenhilfeleistungen werden gewährt. Vor dem Arztbesuch stellt die untere Aufnahmebehörde einen Krankenschein zur Vorlage für den Arztbesuch aus, auch bei Notfällen werden die Kosten im Nachhinein übernommen.

6. Die Corona-Pandemie und die Geflüchteten. Was gilt es zu beachten?

Auch wenn das Thema in den Hintergrund rückt: die Pandemie ist immer noch da. Für die Geflüchteten wird es sowohl Testmöglichkeiten als auch ein Impfangebot geben. Diese Angebote sollten unbedingt wahrgenommen werden.

7. Gibt es für die Kinder der Geflüchteten eine Schulpflicht?

Bei Asylbewerbern besteht nach spätestens sechs Monaten eine Schulpflicht, die Kinder können aber schon am ersten Tag in der Schule aufgenommen werden.

8. Wie kann man die Menschen in der Ukraine unterstützen?

Geldspenden sind gegenüber Sachspenden wesentlich effektiver, sie können flexibel eingesetzt werden. Humanitäre Hilfe kann so gezielter an den Bedarf vor Ort angepasst werden. Neben den vielen privaten Initiativen sei hier das Deutsche Rote Kreuz erwähnt: Alle Aktivitäten des DRK mit Stoßrichtung Ukraine werden vom Internationalen Komitee des Roten Kreuzes in Genf koordiniert. Vorwiegend werden Geldspenden benötigt, siehe auch www.drk.de/nothilfe-ukraine. Darüber hinaus baut der DRK Kreisverband Säckingen in Zusammenarbeit mit den Kreisverbänden Waldshut, Lörrach und Müllheim einen Suchdienst auf, der zum 1. Juni beginnen soll und der hier lebende Angehörige bei der Suche von Vermissten im Kriegsgebiet unterstützen soll.

9. Sie können Übersetzungshilfe leisten, dann melden Sie sich bitte hier:

Dezernat2(@)landkreis-waldshut.de

10. Sie suchen nach Ansprechpartnern?

Landkreis Waldshut – Untere Aufnahmebehörde („Sozialamt“): Für Fragen zu den Sozialleistungen, der Unterkunft oder zur Krankenhilfe steht Ihnen als erste Ansprechpartnerin Frau Kermisch zur Verfügung, Telefon 07751/864230 oder per Mail Viola.Kermisch(at)landkreis-waldshut.de.

Landkreis Waldshut – Ausländer und Asylrecht („Ausländeramt“): Für aufenthaltsrechtliche Fragen steht Ihnen als erster Ansprechpartner Herr Andreas Tscherning zur Verfügung, Telefon 07751/862120 oder per Mail andreas.tscherning(at)landkreis-waldshut.de

Einreise mit Haustieren aus der Ukraine - Hinweise des Landratsamtes

Viele Geflüchtete aus der Ukraine kommen mit ihren Haustieren nach Deutschland. Für das Mitführen der Heimtiere, hat die EU vorübergehend Erleichterungen erlassen. Da die Ukraine ein größeres Tollwutinfektionsrisiko aufweist, ist die Einreise mit Hunden, Katzen oder auch Frettchen jedoch weiterhin an strenge Auflagen geknüpft.

Wer mit einem Hund, einer Katze oder einem Frettchen aus der Ukraine nach Deutschland einreist, muss aufgrund der dortigen Tollwutsituation bereits im Vorfeld strenge Auflagen erfüllen. So reicht es nicht aus, wenn die Tiere gegen Tollwut geimpft sind, die Impfung muss durch einen Bluttest bestätigt werden, der bei der Abreise mindestens drei Monate zurückliegen muss.

Die EU-Verordnung Nr. 576/2013 gewährt jedoch in bestimmten Ausnahmefällen – wie zum Beispiel beim Ausbruch eines Krieges – ein anderes Vorgehen, welches nun Anwendung für Geflüchtete aus der Ukraine findet. Folglich dürfen Tiere auch ohne Impfung und Bluttest einreisen, müssen aber in Deutschland zunächst in Quarantäne gehalten werden.

Wo immer möglich, soll dies als „Heimquarantäne“ gehandhabt werden, was bedeutet, dass die Tiere in der Obhut ihrer Besitzer bleiben, der Kontakt zu anderen Menschen oder Tieren muss aber eingeschränkt werden. Zudem muss, sofern noch nicht erfolgt, neben einer Kennzeichnung eine Impfung der Tiere gegen Tollwut vorgenommen werden. Die Tollwut ist eine auch für den Menschen in der Regel tödlich verlaufende Virusinfektion, die durch den Speichel erkrankter Tiere übertragen wird, wenn der Erreger durch Biss- oder Kratzwunden in die Blutbahn gelangt. Deutschland ist seit 2008 anerkannt frei von Tollwut, während die Krankheit in der Ukraine noch nicht ausgerottet ist. Das nationale Referenzlabor für Tierseuchen, das Friedrich-Löffler-Institut, stuft aber die Wahrscheinlichkeit, dass als Heimtiere gehaltenen Hunde und Katzen aus der Ukraine mit dem Virus infiziert sind, als sehr gering ein. Dennoch müssen die Tiere einige Zeit unter Beobachtung gehalten werden, um eine Infektion sicher ausschließen zu können.

Tierhalter, die als Geflüchtete aus der Ukraine mit ihren Hunden, Katzen oder Frettchen einreisen, werden gebeten, sich mit dem Veterinäramt in Verbindung zu setzen ({$lang_icon_phone}: 07751/865201Veterinaeramt(@)landkreis-waldshut.de). Das Landratsamt Waldshut wird hierzu zudem Informationen auf seiner Homepage einstellen. Eine Ausnahmeregelung für die Einfuhr von Hunde und Katzen aus ukrainischen Tierheimen ist allerdings auch trotz der dramatischen Lage vor Ort nicht möglich

Kinderhelfswerk

Homepage Kinderhelfswerk Ukraine 

Kontakte:

Marian Heinz: Telefon {$lang_icon_phone}: 07762 523806, E-Mail: marian(@)kinderhilfswerk-ukraine.de

Maria Fritz: Telefon {$lang_icon_phone}: 07761 3468, E-Mail: maria.fritz(@)kinderhilfswerk-ukraine.de

Liga der freien Wohlfahrtspflege im Landkreis Waldshut

Die örtlichen Wohlfahrtsverbände rufen gemeinsam für Spenden zugunsten der Menschen in der Ukraine auf.

Kurzfristig haben sich die verantwortlichen Vorstände und Geschäftsführer der örtlichen Wohlfahrtsverbände (der Arbeiterwohlfahrt, der Caritas, des Diakonischen Werkes, dem Paritätischen Wohlfahrtsverband und des Roten Kreuzes) zum weiteren Vorgehen und der Zusammenarbeit verständigt. „Wir sind überwältigt und beeindruckt von den zahlreichen Anrufen und Unterstützungsangeboten von Menschen aus der Region, auch über die Hilfsbereitschaft der ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitenden innerhalb unserer Verbände“, so die verantwortlichen Geschäftsführer.

Im Falle von Spenden möchten wir jedoch gemeinsam auf die internationalen Hilfswerke hinweisen, da diese weitaus besser vernetzt und auf die Hilfe vor Ort spezialisiert sind. Insbesondere die Hilfswerke des DRK und der Caritas unterhalten unmittelbar in der Ukraine eigene Organisationen. Wir bitten im Moment von Sachspenden abzusehen, da keiner unserer Verbände über die notwendige Logistik für den Transport in die Krisengebiete verfügt. Dies wird uns auch von den jeweiligen Spitzenverbänden geraten.

Es ist abzusehen, dass auch im Landkreis Waldshut geflüchtete Menschen begleitet und versorgt werden müssen. Sobald dies der Fall sein wird, werden mit Sicherheit auch wir um Sachspenden bitten und für die Verteilung über unsere verschiedenen Einrichtungen wie Gebrauchtwarenkaufhäuser, Kleiderkammern oder Tafelläden sorgen. Die örtlichen Migrationsberatungsdienste führen bereits erste Beratungen von Menschen aus der Ukraine durch und vor allem auch für die hier lebenden Angehörigen.

Als regionale Wohlfahrtsverbände stellen wir uns jetzt schon auf die zu versorgenden Flüchtlinge ein. Mit dem Landkreis Waldshut werden zudem erste Gespräche zur Versorgung und Unterbringung von Flüchtlingen geführt.

Wir bitten deshalb um Spenden für die folgenden Organisationen:

- Aktion Deutschland Hilft e.V. IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30, BIC: BFSWDE33XXX, Bank für Sozialwirtschaft, Stichwort: Nothilfe Ukraine

- Auslandshilfe Rotes Kreuz DRK-Spendenkonto IBAN: DE63 3702 0500 0005 0233 07, BIC: BFSWDE33XXX Stichwort: Ukraine-Hilfe

- Caritas International IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02, BIC: BFSWDE33KRL Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe, Stichwort: Nothilfe in der Ukraine

- Diakonisches Werk: Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02, BIC: GENODEF1EK1 Evangelische Bank, Stichwort: Ukraine-Krise Alle Organisationen sind gemeinnützige Organisationen, von der Körperschaftssteuer befreit und zur Ausstellung von Zuwendungsbescheinigungen berechtigt. Information: In der Liga der freien Wohlfahrtspflege sind die örtlichen Verbände der freien Wohlfahrtspflege zusammengeschlossen:

- Caritasverband Hochrhein e.V., www.caritas-hochrhein.de 

- Arbeiterwohlfahrt, Kreisverband Waldshut e.V., www.awo-waldshut.de 

- Diakonisches Werk Hochrhein, www.dw-hochrhein.de

- Deutsches Rotes Kreuz Waldshut, www.drk-kv-waldshut.de

- Deutsches Rotes Kreuz Bad Säckingen, www.drk-saeckingen.de

- Der Paritätische, www.paritaet-bw.de

Für die Verbände der freien Wohlfahrtspflege gez. Martin Riegraf

Kontaktdaten

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