Aktuelles: Laufenburg

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Aktuelles

Schulentwicklung und HTS-Sanierung

Artikel vom 05.07.2021

Schulen – ein Schwerpunkt der Gemeinderatsarbeit

Der Gemeinderat beschäftigt sich derzeit in besonderem Maße mit dem Thema Schulen. In ihrer Begehung vom Montag, den 21.06.2021 konnten sich die Gremienmitglieder vor Ort über den Umsetzungsstand der vielen beschlossenen Maßnahmen informieren.

 

Hans-Thoma-Schule

 

Altbau:

Die Sanierung der HTS-Altbau (Kostenumfang rd. 1,4 Mio. €) ist mittlerweile fast abgeschlossen. Die Räumlichkeiten des Gebäudes erstrahlen in neuem Glanz.

Auch wenn man es dem Gebäude von außen nicht ansieht, ist es von innen auf dem neusten digitalen Stand: Die Klassenzimmer im Dachgeschoss sowie im Untergeschoss sind mit WLAN ausgestattet. Ebenso ist dort nun durch die Installation der neuen Mediensäulen die Vorrichtung zum Anschluss für diverse Peripheriegeräte wie Dokumentenkameras sowie Smart-TVs und eines Beamers im UG gewährleistet. Im nächsten Schritt sollen die Klassenzimmer im EG sowie im 1.OG mit einer modernen EDV-Technik ertüchtigt werden.

 

Neubau:

Auch im Neubau schreitet die Sanierung voran: Die Bauabschnitte 1 und 2 sind nahezu fertig gestellt.

Zahlreiche Klassenzimmer, aber auch sanitäre Anlagen und der Aufenthaltsraum wurden hierbei saniert. Auch der Rektorats- und Verwaltungstrakt ist fast fertig. In Kürze werden die Rektorin, die Konrektoren und die Schulsekretärin ihre neuen Räumlichkeiten beziehen. Übergangsweise waren sie im TVL-Raum in der Rappensteinhalle untergebracht.

Nun geht es weiter mit den Bauabschnitten 3 und 4. Im Zuge dessen stehen die Sanierung weiterer Klassenzimmer und die Arbeiten im Treppenhaus an.

Die oberste Dachebene des HTS-Neubaus ist fertig: Das alte, undichte Flachdach wurde durch ein flach geneigtes Walmdach ersetzt. Dieses verspricht eine große Robustheit und Langlebigkeit. Eine Photovoltaik-Anlage, die im Wesentlichen zur Eigenstromversorgung des Schulbetriebes genutzt wird, komplettiert die neue Ansicht der HTS von oben. Insgesamt umfasst das Sanierungsbudget für den Neubau etwa 6 Mio. €.

Im Zuge der Schulsanierung erfolgten zusätzlich viele Maßnahmen im Bereich der Digitalisierung, welche über Landes-Programme gefördert werden. Zahlreiche Beamer, Leinwände, Dokumentenkameras, Smart-TVs und Zubehör wurden bereits angeschafft.

Nun laufen die Arbeiten für das IT-Netz im Verwaltungstrakt des Neubaus. Danach erfolgen die weiteren Installationsarbeiten in den Bauabschnitten 3 und 4. Die Gesamtkosten für die Gerätschaften und für die aktiven Netzwerkkomponenten im Neubau belaufen sich auf rd. 130.000 €.

Bund und Länder haben den Schulträgern zur weiteren Verbesserung der digitalen Ausstattung und der Rahmenbedingungen des Fernunterrichtes zusätzliche Sondermittel als „Sofortausstattungsprogramm für digitale Endgeräte“ zur Verfügung gestellt. Die Hans-Thoma-Schule wurde in diesem Zusammenhang mit insgesamt 82 Notebooks ausgestattet.

 

Hebelschule Rhina

Die Schülerzahl und der Bedarf an Ganztagsbetreuungsplätzen und Mittagessen sind in der Hebelschule in Rhina sehr hoch. Weitere zwei Klassenräume sollen geschaffen werden, indem die bisherigen Verpflegungsräume wieder zu Klassenzimmern umgenutzt werden. So stehen in Rhina künftig 12 Klassenzimmer zur Verfügung, was einen durchgängig dreizügigen Schulbetrieb an diesem Standort erlaubt.

Die Schaffung zusätzlicher Klassenräume wird möglich, indem der bisher leer stehende Öltankraum zu einer Mensa mit Zubereitungsküche umgebaut wird. Der Verpflegungsraum soll an den Pausenhof der Hebelschule angebunden werden. Zeitgleich können hier künftig 50 Schülerinnen und Schüler ihr Essen einnehmen. Es ist ein Essen in zwei Schichten vorgesehen. Der erste Bauabschnitt soll noch im laufenden Jahr 2021 abgeschlossen werden. Insgesamt wird das Projekt Kosten von etwa 450.000 € verursachen.  

Eine Elektro- und Brandschutzsanierung der Hebelschule Rhina steht für die Zukunft auf der To-Do-Liste des Stadtbauamtes. Die hierfür notwendigen Untersuchungen werden zeigen, wie groß der Sanierungsbedarf ausfällt. Schon jetzt ist absehbar, dass der bauliche und auch finanzielle Schwerpunkt der nächsten Jahre auf dem Bildungszentrum Rhina liegt.

Das Schulnetz der Hebelschule Rhina wurde soweit ertüchtigt, dass in allen Klassenzimmern WLAN verfügbar ist. Die Kosten hierfür beliefen sich auf insgesamt rund 55.500 €. Ebenso wird in den nächsten Wochen ein neuer Server installiert sowie ein Serverschrank beschafft. Die Kosten hierfür werden auf rund 15.000 € geschätzt. Für die Schulverwaltung wurden 3 neue PCs angeschafft.

Für die Klassenzimmer wurden jeweils ein Beamer und eine Dokumentenkamera beschafft. Die erforderlichen Installationsarbeiten hierfür werden in den nächsten Wochen erfolgen.  

Im Rahmen des Sofortausstattungsprogramms wurden für die Schüler der Hebelschule insgesamt 41 Notebooks zur Ausleihe beschafft.

 

Hebelschule Luttingen

Die Hebelschule Luttingen befindet sich in zwei Gebäuden, dem Altbau und dem Neubau. In den letzten Jahren wurden neben den notwendige Unterhaltungsarbeiten im Bereich Heizung und Sanitär einige kleinere Sanierungsarbeiten durchgeführt, z. B. der Austausch von Fenstern am Altbau oder die Erstellung einer Stahltreppe als zweitem Rettungsweg am Neubau.

Aufgrund der Ergebnisse eines Energieberatungsberichtes wird der Fokus in den kommenden Jahren auf der Ertüchtigung des Neubaus liegen. Neben der Elektrosanierung, welche eine völlig neue Elektroverteilung und -kanalführung sowie eine neue Beleuchtung vorsieht, sind hierbei u. a. zusätzlich folgende Maßnahmen vorgesehen: Teilweise neue Fenster, Bodenbeläge, Anstriche und Handwaschbecken.

Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf 399.000 €. Das Land erteilt einen Zuschuss in Höhe von 73.000 €. Die Hauptarbeiten sollen zwischen Anfang Juli bis Ende der Sommerferien im September 2021 ausgeführt werden. Die Restarbeiten sollen dann im laufenden Schulbetrieb bis in den Herbst erfolgen.

Im Zuge der Digitalisierung wurden auch in der Hebelschule Luttingen zahlreiche Maßnahmen umgesetzt: Die Klassenzimmer sowie der Medienraum werden analog des Standortes in Rhina mit jeweils einem Beamer sowie einer Dokumentenkamera ausgestattet. Die Gesamtkosten für die Peripheriegeräte samt Zubehör der Standorte Rhina und Luttingen liegen bei rund 30.000 €. Die Digitalisierungsmaßnahmen werden ebenfalls durch das Förderprogramm „DigitalPakt Schulen“ mitfinanziert.

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